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Herma Koehn |
Aktuelles
Frauke Petersen oder die heilige Johanna der Einbauküche
von Willy Russell Regie: Wilfried Dziallas
Komödie Winterhuder Fährhaus
7. August 2010 19.30 Uhr 10. August 2010 19.30 Uhr 12. August 2010 19.30 Uhr 13. August 2010 19.30 Uhr 17. August 2010 19.30 Uhr 18. August 2010 19.30 Uhr 19. August 2010 19.30 Uhr 25. August 2010 19.30 Uhr 26. August 2010 19.30 Uhr 27. August 2010 19.30 Uhr 28. August 2010 19.30 Uhr alle o.a. Termine ausverkauft, darum Zusatzvorstellungen: 2./3./4./7./9./10. Sept. jeweils 19.30 Uhr
Seniorenwohnanlage Vinzenzweg 10a, 21079 Hamburg-Harburg
Mo. 14.6.2010 19.00Uhr
30.5.-20.6.2010
"Sehet die Menschen"
Szenischer Rundgang durch das Mahnmal St.Nikolai zur Alltagsgeschichte rund um St.Nikolai gegen Gewalt, Ausgrenzung, Diskriminierung und Krieg.
Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung und des Förderkreises "Rettet die Nikolaikirche"
Weitere Informationen unter: www.hamburg.de/politische-bildung/veranstaltungen
8.10.2010 19.30Uhr Schwarzenbek, Festsaal des Rathauses
"Original von der Wasserkante"
Ein literarisch-musikalischer Abend rund um die Hamburgerin. Am Klavier: Michael Ashton
15.11.2009 19.00 Uhr Torhaus Hamburg-Wellingsbüttel : www.kulturkreis-torhaus.de
Gustave Flaubert - George Sand "Eine Freundschaft in Briefen"
Lesung mit Herma Koehn und Hans Peter Hallwachs
Im Januar 1863 erscheint in der Zeitung La Presse eine begeisterte Rezensionvon Gustave Flauberts Roman„Salammbó", verfasst von George Sand. Dies ist der Ausgangspunkt einerwunderbaren, langjährigen Freundschaft,die bis zum Tode von George Sand im Jahre 1876 andauert und zwei Menschen verbindet, deren freundschaftliche Nähe angesichts ihrer Verschiedenheit verwundern mag.
Die Briefe sind Auseinandersetzung mit allen Angelegenheiten des öffentlichen Lebens. Obwohl ihre Ansichten nicht selten weit auseinander gehen, ist George Sand für Flaubert die „verehrte, angebetete Meisterin", er für sie der „liebe Herzensfreund", den sie mütterlich umsorgt, und fürden sie sich bis zu einem gewissen Grade verantwortlich fühlt, insbesonderewas sein Talent und seine Gesundheit angeht.
Es ist oft gesagt worden, dies sei der schönste Briefwechsel des neunzehnten Jahrhunderts, wenn nicht der schönste überhaupt.
Dauer der Lesung: ca. 80 Min. ohne Pause. Auf Wunsch kann eine Pause eingerichtet werden.
Zusammengestellt und bearbeitet von Herma Koehn nach den Übersetzungen von Annette Lallemand, Else von Hollander und A.L.McKenzie
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